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Jakobshorn - Stadler Berg - Eggen - Sertig Dörfli - Bäbiwald - Clavadel - Davos Platz
Website:
http://www.topin.travel
Vom Jakobshorngipfel führt ein breiter Weg bis zum Stadler-See, ein herrlicher Picknickplatz. Danach geht's stets abwärts bis kurz vor die Einmündung in die asphaltierte Strasse nach Sertig Dörfli. Von dort verläuft der Weg talauswärts auf erhöhter Lage parallel zur Fahrstrasse durch den Bäbiwald bis nach Clavadel. Ein breit ausgebauter Weg führt durch den Spinnelen- und Bolgenwald zurück nach Davos Platz. Höhenmeter Abstieg: 1085 Points of Intrest: Jakobshorn / Sertig Jakobshorn Die Jakobshornbahn bringt Sie von Davos Platz auf das 2580 m ü. M gelegene Jakobshorn. 1954 wurde die erste, 1958 die zweite Sektion der Bahn erstellt und in Betrieb genommen. Auf der Terrasse des Restaurants können Sie das prächtige Panorama bestaunen. Das Gebiet rund um das Jakobshorn ist ein herrliches Wanderparadies. Stadler Berg Folgen Sie dem Fussweg und nach wenigen Minuten stehen Sie vor einem prächtigen Bergsee. An der Feuerstelle können Sie rasten und die mitgebrachten Köstlichkeiten grillen. Der Wanderweg führt vorbei an Alpenrosen hinunter ins Sertigtal. Eggen Sertig Dörfli Sertig Dörfli ist zu Recht eines der beliebtesten Ausflugsziele der Davoser Gäste. Atemberaubende Gebirgsumrahmungen, ein mächtiger Wasserfall sowie ein prächtiges Bergkirchlein ziehen den Betrachter in ihren Bann. Lassen Sie sich von den feinen Köstlichkeiten im Restaurant Walserhuus oder Bergführer verwöhnen. Der Bus bringt Sie stündlich wieder retour nach Davos. Bäbi Früher war dieser Ort während des ganzen Jahres bewohnt, heute werden die Hütten als Maiensäss genutzt. Gaschurna Gaschurna ist ein Maiensäss weit oben am Berghang im Sertigtal. Dieser Hof ist schon im Davoser Spendbuch von 1562 erwähnt worden. Wiitibach Wiitibach wird der Bach genannt, der nördlich des Gutes «uf der Wiiti» vorbeifliesst. Er entspringt unterhalb dem Berggrat zwischen «Wiithüreli» und «Tällihoore» und mündet unten beim «Eggali» in den Sertigbach. Clavadel Eine schöne Wiesenterrasse südlich von Davos Platz. Hier wurde im November 1903 das Sanatorium Clavadel eröffnet, das 1918 durch die Stiftung Zürcher Heilstätte übernommen wurde. Heute wird die Klinik «Zürcher Höhenklinik Davos» genannt. Vor der Rückkehr nach Davos können Sie im Sporthotel Clavadel noch eine Stärkung zu sich nehmen. Spinnelenwald Der Wald der zum Bauerngut «in de Spinnele» gehört, ist recht ausgedehnt und befindet sich zwischen dem Ort «in den Brüche» und der Clavadeler Alp. Bolgenwald Die Wälder um das Bolgengebiet werden Bolgenwald genannt. Das Bolgenareal wurde auch als Skiübungsgelände entdeckt und schon 1934 stand hier der erste Bügelskilift der Welt. Davos Davos - die höchstgelegene Stadt in Europa - bietet alle Annehmlichkeiten einer (Klein-) Stadt und ist gleichzeitig von einer intakten Berg- und Naturlandschaft umgeben. Davos wurde im 13. Jh. von den Walsern besiedelt. Die Davoser Kurgeschichte beginnt im Jahre 1853 und ist verbunden mit dem Namen Alexander Spengler. Dieser erkannte bald die gesunde Wirkung des Davoser Klimas und sorgte für deren Bekanntmachung. Zusammen mit W. J. Holsboer errichtete Spengler 1868 die Kuranstalt Spengler-Holsboer. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Landquart nach Davos begann eine neue Entwicklung: Hotels, Pensionen, Sanatorien und Villen wuchsen wie Pilze aus dem Boden. Viele der ausländischen Gäste vergnügten sich während ihres Aufenthaltes im Schnee und brachten neue Ideen und Wintersportgeräte nach Davos. Dadurch wurde Davos schon in sehr frühen Jahren zu einem bekannten Wintersportort. Heute dienen die Höhenkliniken weniger der Tuberkuloseheilung als vielmehr der Therapie allergischer und infektiöser Erkrankungen der Luftwege und der Lungen. Davos zählt heute 13000 Einwohner und verfügt über eine Angebotsvielfalt, die von keinem anderen Bergferienort Europas erreicht wird. Davos ist Ferien-, Sport-, Kongress-, Gesundheits-, Forschungs- und Kulturstadt. Kategorie: Wanderung Höhendifferenz: 35m Zeit: 5h Max. Höhe: 2590 M.ü.M. Länge: 16.9 km Schwierigkeit: leicht
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