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Meilen - Buech - Wängi - Pflugstein - Kittenmüli - Heslibach - Küsnachter Tobel - Küsnacht
Website:
http://www.topin.travel
Die Landschaft am Zürichsee ist nicht nur eine der begehrtesten Wohnregionen der Welt, sondern auch ein Wanderland, das viel Genuss und überraschende Kontraste bietet. Vor 12 000 Jahren formte der Linthgletscher das Becken des Zürichsees in die Landschaft. Die malerische Hinterlassenschaft des Eises wurde von den Römern, Alemannen und Habsburgern gleichermassen geschätzt und ist mittlerweile zur privilegiertesten Wohnadresse der Schweiz geworden. Der Zürichsee-Weg zeigt die vielseitige Region von ihren besten Seiten. Entlang des Weges gibt es historische Städtchen und Dörfer, Schlossparks und Villenquartiere, aber auch intakte Uferlandschaften, ausgedehnte Wälder und wilde Tobel zu entdecken. Auf seinen zehn Etappen bietet der Zürichsee-Weg weiteren Genuss: Etliche Restaurants, von einfachen Landbeizen bis zu Feinschmeckerlokalen, sowie erstklassige Weinkellereien liegen buchstäblich am Wegrand. Hinzu kommen viele Sport- und Freizeitanlagen, Museen, Kinos und Bühnen. Auf der Seeumrundung kommen deshalb Wanderpuristen, Natur-, Kultur und Geschichtsfreunde, Gourmets und Sportler gleichermassen auf ihre Rechnung. Die Ausgangspunkte der Wanderung können unter den zehn Etappenorten frei gewählt werden. Für einmal sind nicht bestimmte Orte, sondern der Weg und seine Perlen das Ziel. 9. Etappe: Meilen - Küsnacht Eine Gratwanderung zwischen dem Land der Bauern und der Millionäre. Getreideäcker und Viehweiden wechseln sich ab mit Villenquartieren. Im Küsnachter-Tobel mit seinen Wasserfällen und Findlingen hingegen herrscht natürliche Romantik. Sehenswürdigkeiten: Pflugstein Nur 150 Meter neben dem Zürichseewanderweg liegt der grösste Findling des Kantons Zürich. Vor 12 000 Jahren hat der Linthgletscher den 1000 Kubikmeter grossen Brocken an die Goldküste geschoben. Früher wurde er wegen seiner dunklen Vergangenheit Fluchstein genannt. Küsnachter Tobel Wohl das spektakulärste Tobel am Zürichsee. Im unteren Teil liegt der riesige Alexanderstein, weiter oben in Richtung Zumikon die Drachenhöhle und die Ruine Wulp. Zahlreiche Rastplätze und Feuerstellen. Erlengut in Erlenbach Der Kernbau des Erlenguts stammt aus dem Jahre 1770. Einflussreiche Textilunternehmer haben ebenso darin gewohnt wie Bankiers und Zahnärzte. 1972 war die Ära der Herrschaftshaushalte passé und die Eigentümer boten ihre Hausteile der Gemeinde Erlenbach zum Kauf an. Kategorie: Wanderung Höhendifferenz: 240m Zeit: 2.5h Max. Höhe: 592 M.ü.M. Länge: 10.2 km Schwierigkeit: leicht
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